Lupinenblattrandkäfer

Der Lupinenblattrandkäfer verursacht in vielen Regionen erhebliche Fraßschäden an den Blättern der jungen Lupinenpflanzen. Noch gravierender sind jedoch die Schäden der Larven, die die Knöllchen an den Wurzeln fressen. Hierdurch wird die N-Fixierung stark beeinträchtigt und damit auch die Ertragsleistung der Lupinen limitiert. In dem Projekt der Universität Rostock unter Federführung von Frau Prof. Struck und der Saatzucht Steinach werden Strategien zur Regulierung der Lupinenblattrandkäferarten erarbeitet  und zur Praxisreife geführen, die sowohl im integrierten als auch im ökologischen Landbau zur Anwendung kommen können. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin, Frau Paak, hat auf der GFL-Jahrestagung 2019 Ergebnisse aus dem Projekt (Vortrag_Paak) vorgestellt. Weitere Projektinformationen finden Sie auf Organic Eprints.